Dr. Matthias Hoffmann

Referent für Arbeitspolitik bei der Arbeitskammer des Saarlandes, befasst mit der Transformation von Gesellschaft und Arbeitswelt sowie Lehrbeauftragter u.a. an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Hamburger Fernhochschule 

Zur Person:

Geboren in Saarbrücken

Studium der Soziologie und Philosophie in Trier; Promotion über das soziale Sterben und die Veränderungen der Angstprofile bezüglich Tod und Sterben.

Mitglied der Redaktion des Jahrbuchs für Tod und Gesellschaft

Forschungsinteressen: Formen sozialen Sterbens, Sterben-Körper-Zivilisationsprozess, Peinlichkeit-Scham-Ekel, Mensch und Arbeit, Musiksoziologie

Einschlägige Veröffentlichungen (Auswahl)

»Selbstmord als Selbstsorge«, in: Merkur, 66. Jg. (2012), H. 6, S. 550-557 (Co-Autor)

»Sterben? Am liebsten plötzlich und unerwartet.« Die Angst vor dem ›sozialen Sterben‹, Wiesbaden 2011 

»Tod und Sterben als soziales Ereignis«in: Cornelia Klinger (Hg.): Perspektiven des Todes in der modernen Gesellschaft, München/Wien 2009, S.121-145 (Co-Autor)

Kontakt: hoffmann-ma@gmx.de

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